Posts tagged Songtext

mein amazonpäckchen ist da und drin waren jude law und george clooney (+ 2 bücher)…die welt meint es gut mit mir. überhaupt habe ich etwas festgestellt woran ihr mich ruhig öfter erinnern dürft:

das leben ist gar nicht so scheiße wie es manchmal riecht.

so wie es zur zeit aussieht werde ich übernommen wenn ich die mündliche prüfung geschafft habe.

ich freu mich so auf den garten…ich liebe im dreck wühlen und schwarze barfussfüße haben.

nektarinen schmecken nach sommer und so schlimm war das joggen gar nicht…gegen die fortsetzung morgen seh ich allerdings etwas an…der muskelkater ist nicht so angenehm aber wir schaffen das schon…aktuell müssen 15 kilo runter! fünfzehn kilo, das ich die mal zuviel und nicht zu wenig haben würde hätte ich nie gedacht aber irgendwann triffts jeden.

ich bin unglaublich verliebt in den grand prix song von sebastien tellier und in mein leben…nicht nur in meins…ich liebe generell die ganze welt bis auf die menschen…die meisten jedenfalls. das mag an den ganzen tierdokus liegen die ich gucke, die machen mich sauer :/ wir nehmen uns schließlich ganzschön was raus obwohl wir erst so kurz hier sind aber darüber reg ich mich ein anderes mal auf.

jetzt gehts ab ins bett! läuft was tolles im fernsehn? noch schnell gucken…nee! dann eben I <3 huckabees auf dvd

ich bekomm ein ausklappbares riesenbettsofa! besucht mich

tsch-tsch-tsch-tschüsssiiii (wie ein zug.)

– ihr habt übrigens die offizielle erlaubnis zu kommentieren –

Ein altes Schauspiel.
ein Katz-und-Maus-Spiel.
Manches wird niemals normal.
Und wenn schon traurig
dann richtig schaurig.
Schon das Beben ist eine Qual.
und dann der
knall

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its not the fall that hurts, its when you hit the ground…

wie wahr wie wahr…ich glaub ich bin mal wieder aufgeschlagen…ich weiß nich warum… eigentlich müsste doch alles so schön sein, ich hab alles hinter mich gebracht was ich schon so lange vor mir herschieb…mit meinem liebsten is auch alles in butter und urlaub hatte ich nu auch ne ganze weile
aber irgendwie
irgendwie is trotzdem der wurm drin…
ich fühl mich so einsam wie schon lange nich mehr und mit mir und meinem leben bin ich eh nich zu frieden…alles andere als zufrieden…man könnte fast sagen unzufrieden. ich würde gerne was ändern… natürlich würde ich gerne was ändern…fühlt sich schließlich nicht toll an. um was ändern zu können muss man aber wissen worans liegt, weiß ich aber nicht… pgh.
vielleicht daran das ich morgen wieder arbeiten muss und sich mein ganzer körper gegen den betrieb wehrt…aber was soll ich daran ändern? meinen jahresurlaub morgen nehmen? haha.
vielleicht is das aber auch gar nich der grund…vielleicht kotzts mich einfach nur an das mein leben schon wieder still steht…es passiert einfach nichts… arbeit essen schlafen arbeit essen schlafen arbeit essen schlafen… da wird man doch bescheuert mit der zeit…keine abwechslung. nichts.
vielleicht fehlen mir freunde die ein bisschen abwechslung in mein leben bringen… aber mit dem freunde finden hatte ichs ja noch nie so… warum sollte das plötzlich anders sein? :)
vielleicht hats auch n grund den ich nich kenn …oder gar keinen…vielleicht ist einfach grade alles gut und das stört mich weil ichs nich gewohnt bin das auf einmal alles gut ist… damit kann ich nicht umgehen… .

schließen wir daraus das ich momentan einsam und unzufrieden bin und gerne teile meines lebens tauschen würde….gibts da irgendwo ne tauschbörse?

[NP: Elliot Smith – Get lost]

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DerDieDas

Na klar doch:
Zwei Prädestinierte
Für das Ultrakomplizierte
Teilen alles: Sessel, Traubentorte,
Kurznachrichten ohne Worte,
Ziegenkäse, Eifersucht,
Katzenhaare, Filmaufzucht,
Konfliktgezitter, Fliegengitter,
Kippen und Gefühlsgewitter.
Die Traumfrau und ihr Göttergatte:
Knochenmehl mit Zuckerwatte.

Der Anfang war beachtlich:
Nicht passabel, formidabel,
Oder in wie auch immer
Gearteter Weise diskutabel.
Die reine Hölle in zartbitter,
Ein Schneckenhaus, davor ein Ritter,
Von null auf hundert „lieb und teuer“,
Faszinierend „nicht geheuer“.
Doch am Ende bleiben wir, ein Strick,
Zwei Gelsen und ein Zaubertrick.
Die Gelsen kleben an der Wand,
Der Strick verbindet Hand mit Hand,
Und durch den tollen Zaubertrick
Geht’s ab in’s Traumland: Klick.
….und durch das fiese Trickgezäuber holen uns die Räuber.

Und webt die Spinne ihren Bann,
Und ich weiß, daß sie spinnen kann,
Dann hörst Du Dir ganz einfach
Dieses gottverdammte Lied an.
Ich sag’s Dir jetzt, Du kennst die Zahl,
Deutlicher als beim ersten Mal:
Ich hab‘ damit angefangen
Mich selbst Dir zu gönnen,
Doch was besseres als Du
Hätte mir nicht passieren können.
Komm‘ hauch mir auf der Borderline
Noch mehr von Deinem Atem ein
Und lieb‘ mich, Baby, lieb‘ mich,
Lieb‘ mich runter bis auf’s Blut.
Nach Dir kommt wirklich niemand mehr:
Nicht einmal die Sintflut.

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